“Bullet Train” – Kritik zum Kinostart – Film plus Kritik – Online-Magazin für Film, Kino & TV

Wenn “Atomic Blonde”, “Deadpool 2” and “Fast & Furious: Hobbs & Shaw” etwas gemeinsam haben, dann nicht nur, dass sich die Titelhelden kampferprobt durch ihre Umgebung schlagen und dabei weit späntelass , Director and Producer David Leitch. And der ist fast schon ein alter Hase im Geschäft, wenn es darum geht, zu bringen kreative und handfeste Prügelorgien auf die Leinwand.

von Madeleine Eger

For 23 years neither for Stuntdouble von Brad Pitt in “Fight Club” or “Troja”, it is “Bullet Train” mittlerweile der vierte Film in Eigendirectie des Amerikaners und zeigt wieder einmal sein Talent eine Geschichte mit Leichtigkeit Lockerzünzünz balancing. “Bullet Train” is not dabei nicht nur die Bezeichnung für die Shikansen-Schnellzüge Japanese, regardless of its title The novels, auf dem das neue Werk von Leitch is based. Der Regisseur gönnte sich mit der Adaptation des Thrillers von Kōtarō Isaka allerdings ein pair Änderungen, die das Aufeinandertreffen der Auftragskiller zu einem comicartigen “whodunnit”-Mashup by “Johnpo Willves”.

love Bug (Brad Pitt) hält selbst für vom Pech verfolgt Egal bei welchem ​​​​vorherigen Job, jedes Mal starben dabei (ungewollt) Menschen. Damit soll von now an aber Schluss sein, und nach Therapie und Selbstfindung fühlt sich Ladybug dazu bereit to take on the next task. Am liebsten ohne Waffen und als easier Job. Goodbye, tan. Laut Auftraggeberin Maria Skathari (Sandra Bullock) soll er emptlich einen Koffer from Schnellzug von Tokio after Morioka entwenden und den Zug after einer Station wieder verlassen. Womit jedoch keiner der two rechnet hat: Für den Koffer interessieren sich auch eine ganze Reihe anders Schurken und Killer: das ungleiche Zwillingspaar lemon und mandarin (Bryan Tyree Henry and Aaron-Taylor Johnson) Prince (Joey King), The wolf (Bad Bunny), The Hornet (Zazie Beetz) und der auf Rache sinde Kimura (Andrew Koji). Sie alle führt das Schicksal auf der Zugfahrt sisammen und manövriert Ladybug unwillingly in eine escalating Spirale aus Gewalt, wo jede Begegnung den Tod bedeten kann.

Who ein kalter Auftragskiller sieht der von Brad Pitt spielte Ladybug nicht gerade aus. With Schlapphut und olivgrünem Parker schlendert der von einer Sinnes- und Existenzkrise plagte Mann durch das neonlichtgeflutete Tokyo und rezitiert schon während des Telefonats seine neuen Glaubenssätze. Nebenher schallt die Japanese Variante von “Staying Alive” aus den Lautsprechern, was der Szenerie zwar eine beschwingte Coolness überstülpt, gleichzeitung aber auch ein Fünkchen Naivität mit sich bringsst und fürzuscheleschingeschinge. Denn wenn jemand so sehr davon überütt ist, den risikobehafteten Job ganz ohne Gewalt und Waffen zu erempten, kann es nur gehörig schief gehen – zumal Leitch dem Ganzen eine Familiengstengelddiesch, which he brings to the Tribune. Who Ladybug selbst wird man dabei die Verworrenheiten der einzelsen Handlungstränge der Charaktere nicht gleich überblicken können. Man kann nur grob erahnen, welches große Ganze am Ende der Zugfahrt auf seine Enthüllung wartet. Bis dahin kann man either seine Freude amn der Entschlüsselung haben oder man lehnt sich zurück und wohnt einem Spectacle bei, das sich selbst kaum ein Stück seriousness nimmt und konnt Situationskomik den mit beeindken.

In the limited setting of unterschiedlich gestaltetten Zugabteilen nuts die Killer (quickly) everything, was ihnen in die Finger kommt, um die other Kontrahenten aus-(abzw. ab-)zustechen. This became Laptops, Suitcases, Wasserflaschen oder Servierbretter zur willkommenen Abwechslung und sougen vom Ideenreichtum, den Leitch für seine Stuntchoreografien mitbringt. Wunderbar unterhaltsam ist dabei vor allem der Kampf zwischen Ladybug und Lemon im Ruheabteil, den der Trailer bereits andeutete. Here they became more exciting Zenmusik mehrfach die Zähne sisammengebissen, um die hearts Schläge zu compensieren und gleichzeitung keine Aufmerkent zu erregen. Another stelle darf sich Brad Pitt wiederum mit einem Mangamaskottchen prügeln oder fast schon in “Mission Impossible”-Manier mit Tangerine die Räumlichkeiten des Zuges austesten. Immer mit lockeren Sprüchen auf den Lippen, Deeptalk improvisation (big title: Bryan Tyree Henry und Aaron-Taylor Johnson), bei dem Thomas die kleine Lokomotive eine slow Rolle spielt, einer fantasticen Dynamik des casts und ein pair überraschenden Cameos machen “Bullet Train” zu einem kurzweiligen Vergnügen, thats sein Potenzial alldings nie in Gänze ausspielen kann. So ist von der Reise in einem Hochgeschwindigkeitszug selten wirklich was zu püren. For this, the Film zwischen den Kampfsequenzenleider zu oft Tempo und Zugkraft is missing. Und als sich Leitch für sein Finale dann but as im größeren Umfang des CGIs serves, rutscht “Bullet Train” ettäuschend in “Deadpool”-Verschnitt, den der Film einfach nicht gebraucht hät.

fazit

Mit weniger Geschwindigkeit als erwartet fährt der “Bullet Train” in Sicherem Terrain and serving bekannte Stationen. Mit Witz, Charme, Creativität, einer Prize Coolness und einem ordentlichem Maß an hand-held action wird der Genre-Mix trotz einiger Abstriche zur bunten Summer-Actionkomödie mit kurzweiligem Unterhaltungswert. Ab dem 4. August im Kino!

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Viewing: 7 out of 10.

(65/100)

Image: ©Sony Pictures

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