Die Spiegel-Berichterstattung im Fall Reichelt is worth a little Price: kress.de

Editorial zur neuen Ausgabe von kress pro, Magazin für Führungskräfte in Medien:

Eigentlich geht mir dieser ewige Kulturpessimismus ja Ziemlich auf den Zeiger. Ich glaube zum Beispiel nicht at all, that Journalismus is getting worse and worse. Wenn Sie alt Meinung sind, schnappen Sie sich einmal Zeitungen oder Magazine, die vor 20 oder 30 Jahren erschienen sind. Vermutlich is one thing, this applies to Digitalisierung more than allem gibt: mehr Glanzstücke und mehr Schrott.

Diese Doppeldeutigkeit führt mich zu einer Entwicklung, auf die ich alldings einen pessimistic Blick habe. I finde, es geht in unserer Branche mehr und mehr die Fähigkeit und der Wille lost, Grautöne zu sehen und Widersprüche zu akeptieren. Das Schwarz-Weiss-Denken often dominates.

Nehmen Sie die Posterstattung über Julian Reichelt im veringangen Jahr. Irritatingly, Journalistinnen und Journalisten hatten zu dem Thema eine all clear Meinung, obwohl die wenigsten über Informationen aus erster Hand affügten. Das Urteil fiel gäffer so ​​aus: Reichelt = boulevard journalist = unsympathetic = frauenverchtend = hat Macht gegenüber jungen Frauen missbraucht.

Eines steht nach den Recherchen dieses Magazins fest: so einfach ist es nicht. Jetzt thinking Sievielleicht: Dieser Wiegand spinnt. Bildet sich dieses kleine Branchenmagazin really is, schlauer zu sein als der “Spiegel”, für den eight Journalisten monatelang recherchiert haben? Und schlauer zu sein als die Jury des famous Nannen-Preises (in diesem Jahr: Stern-Preis)?

Nun, die Antwort lautet: Yes. Und glauben Sie mir: Das irritates me no weniger as Sie.

Bei genauer Betrachtung war die Beleglage, that der “Mirror” in seinen Geschichten im März und Oktober prezentitte, schon damals schwach. Remarkably, only a few people in the industry are interested in it. (Über die Grenzen des Wettbewerbs hinweg dürfen wir verzenten: Eine Ausnahme war der “Horizont”-Herausgeber Uwe Vorkötter). Auch finite Belege adores this niece of Texte. Vieles bleibt im Ungefähren.

New researchers of “kress pro” erschüttern jetzt die ohnehin schon dünne Beleglage weiter. So say Textnachrichten, dass eine zentrale Quelle des “Spiegel” nach dem Ende der Beziehung Kontakt zu Reichelt suchte. Dudden erwecken zwei ihrer Nachrichten den Anschein, this is Affare nicht bereut.

Actually, the Editorial could be over here. The text aber auch digital veröffentlichen was, Wed Menschen dazu tend, quick Urteile zu fällen, möchte ich lieber kurzziemmenfassen: Wir sind nicht Team Reichelt und wir sind nicht Team Spiegel. We bring the Hinweise to a Debatte, die man führen sollte.

It was no accident:

– Wir sagen nicht, dass who stimmt “Spiegel”-Geschichte niece. Wir sagen nur, dass die bisher presenteden Belege schwach sind.

– Wir unterstellen übrigens auch nobodyem, die Unwahrheit gesagt zu haben. Genau got hat bisher no one the Vorwurf des Machtmissbrauchs in einer Form erhoben, die man irgendio verkehren kann.

– Wir wollen auch nicht behaupten, dass diese dünne Beleglage is typical for “Spiegel”-Geschichten oder die Autoren.

– Und wir wollen vor allem nicht sagen, dass es kein Problem ist, who treat Männer Frauen in der Medienbranche. In diesem Feld gibt es zu oft immer noch Missstände fell.

He was so worried:

– Eines ist sicher: Die Melderstattung des “Spiegel” im Fall Reichelt deserves no award. This is one of the reasons for the Stellen (which will be in the text from page 60) and here is the best time for you, Fehler Journalisten not unterlaufen sollten. Vor allem dann, wenn man den Anspruch des “Spiegel” and seine finansielsen Möglichkeiten hat.

– Es ist enttäuschend, that the “Mirror” sich der Kritik an seinen Beiträgen nicht stellt. The magazine writes: “Unserer Melderstattung über den Fall Reichelt haben wir nichts hinzuzuufügen.” Wenn Journalismus die bestmögliche Version der Wahrheit ist, darf man festhalten, dass das Interest des “Spiegel” nicht sehr ausgeprägt ist daran mitzuirken.

I must not please Gleichen Fehler. Finden Sie unsere Geschichte schwach? Dann cry Sie mir. Finden Sie unsere Geschichte stark? Dann cry Sie mir auch. I’m tense. Erwarten Sie bitte nur nicht sofort eine Antwort. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass ich gerade in einem Kanu durch eine schwedische Seenlandschaft paddele und mich von dengelegentlichen Irritationen erhole, which brings Job so mit sich. Wünsche einen schönen Summer of all kinds.

[…] Read the complete history of the title “Die Zweifel an der Reichelt-Geschichte des Spiegel” in kress pro. Darin agrees with himself Editor-in-Chief Markus Wiegand mit diesen Fragen:

Who does Vorwürfe invest in?

Which Fehler Hated Spiegel?

What is Julian Reichelt and Axel Springer’s Verhältnis?

Warum hat die Nannen-Jury den Spiegel auszeignet?

Jetzt kress pro order.

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