Lufthansa: “No Place for Anti-Semitism”

Der Lufthansa-Konzern hat am Donnerstag die Arbeitsdefinition der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA) zum Antisemitismus unterzeichnet. Eigenen Angaben zufolge ist das deutsche Unternehmen damit die erste Fluglinie weltweit, which deals with itself dergestalt gegen den Judenhass.

Christina Foerster, Vorstandsmitglied der Lufthansa Group, unterzeichnete das Papier in der US-Hauptstadt Washington. “Ich spreche aus Überzeugung, wenn ich sage: Es gibt keinen Platz für Antisemitismus, Discriminierung und Rassismus jedweder Form – again in der Gesellschaft nor in the Lufthansa Group”, erklärte Foerster. “Um sich gegen Antisemitismus zu engagieren, muss man verstehen, was Antisemitismus ist und wie er sich manifestiert, sowohl in directer Form als auch duet unbewusster Vorurteile. The IHRA-Definition takes all that into account – that is ihre besondere Stärke’.

ZUSAMMEN JOB An der Unterzeichnung nahmen Regierungsvertreter aus den USA, Deutschland und Israel sowie führende Vertreter der jüdischen Gemeinschaft in den USA part. Foerster also announced the cooperation between the Lufthansa Group and the American Jewish Committee, um weitere Sensibilisierungstrainings für das Unternehmen zu entwicklen.

The Sonderbeauftragte der Vereinigte Staaten zur Überwachung und Bekämpfung von Antisemitismus, Deborah Lipstadt, took part in the ceremony as well as the German Embassy in Washington, Emily Haber, and the Israeli Herzogter Ambassador.

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Auslöser für das Engagement der Lufthansa was an incident Anfang May, der worldwide Schlagzeilen gemacht und auch zu scharfen Protesten Amerikanischer Jüdischer Organisationen geführt hatte. Am Frankfurter Flughafen were 128 ultra-Orthodox Juden from New York vom Weiterflug nach Budapest ausgeschlossen. Lufthansa-Mitarbeiter teilten den empörten Passagieren mit, es sei ein 24-stündiges Beförderungsverbot gegen all Juden verhängt be, weil sich jüdische Fluggäste während des Flugs vonn des Flugs from New York New York to Frankfurt.

VORFALL Those as Juden an ihrer Kleidung recognizable Passagiere von Beamten der hessischen sowie der Bundespolizei am Flugsteig in Empfang und am Einsteigen in das Flugzeug nach Budapest. Es kam zu vihement verbales Auseinandersetzungen, which ripen on the Internet verzächteite Video.

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Eine Woche später entactcute sich die Lufthansa-Führung für den Vorfall, unter other at Josef Schuster, dem Präsidenten des Zentralrats der Juden. Affected Passengers wurde zugesagt die Übernahme der entstanden Kosten zugesagt. Nähere Angaben zu dem Vorfall selbst und who es zu dem Flugverbot came war, possible der Konzern sächte aber nicht.

Die Nichtbeförderung der Fluggäste sei “Resultat einer bedauerlichen Kette von ungenauer Kommunikation, Fehlinterpretationen und unbeabsichtigten Fehleinschätzungen zwischen various Abteilungen” was. Hinzugekommen seien “anesthetic and unprofessional ußerungen einzeler Mitarbitender”, part of Sprecher der Airline dieser Zeitung mit.

REGULATIONS Die Untersuchung habe aber »no Anzeichen von Antisemitismus, Vorurteilen oder vorsätzlichem Verhalten von Lufthansa-Vertretern« ergeben, so der Sprecher. Vielmehr sei dem Ausspruch der Nichtbeförderung »ein Verhalten mehrerer Judisch-orthodoxer Passagiere« an Bord des Fluges von New York after Frankfurt vorausgegangs, welches »nicht den americanischen und deutschen Vorschriften habent«.

Felix Klein war am Donnerstag for Video der Veranstaltung in Washington zugeschallet. »Ich begrüße das entschlossene Engagement of Lufthansa gegen Antisemitismus und in particular die heutige Unterzeichnung der IHRA-Definition. Ich werbe schon seit Langem dafür, dass säglichviele Unternehmen, Verbände, Sportvereine undviele mehr sich mit dieser Definition auseinandersetzen und sie für sich zur Orientierung spoiled«, sagte der Antisemitismusbeauftragte.

In addition, Lufthansa has introduced an Antisemitismbeauftragten im Konzern berufen und Spezielle Schulungen und Trainings im Hinblick auf Antisemitismus und Distriminierung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter introduced, so Klein. »Die Maashnung sind aus meiner Sicht eine gute und geeignete Grundlage, um Antisemitismus vorzubeugen und zu kumpenden. Ich würde es sehr begrüßen, wenn weitere deutsche Unternehmen es der Lufthansa gleichtun würden.«

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