Staatsoper Unter den Linden: “Walküre” ohne Wumms

ah Nun is also a bit clearer, says Dmitri Tcherniakov mit seinem Regiekonzept für den neuen „Ring des Nibelungen“ an der Berliner Staatsoper soul. Wotan, so war schon aus dem “Rheingold” ersichtlich, leitet ein Forschungszentrum. There is no Quantenphysiker oder entwickelt neue Medikamente, there is no kümmert sich nicht um Klimawande or Makroökonomie, no – there is force Menschenversuche. Also with your own children.

An sein Büro ist eine Musterwohnung angebaut, was dort geht, it can be durch eines dieser Spezialfenster, who knows man sie aus Krimis, wo der Kommissar den Verdächtigen im Verhörraum sehen kann, der aber nicht ihn. Leader aber muss in “Walküre” nun auch das Publikum mitansehen, which Hunding ganz ungezwungen bei sich im Badezimmer im Stehen oder which Sieglinde für den durstigen Siegmund Mineralwasser aus dem Kühlschrank holt.

Here is Voyerismus erzwungen

Denn die schmacklos eingerichtte Behausung, who incorporated Tcherniakov as the owner of the Bühnenbildner geschäften, deutet die Wände nur durch Metallrahmen an. Das zwingt zum Voyeurismus – und verzwergt zugleich die Tragödie, die es abspielt here. Wagner’s Weltenvisionen were heruntergebrochen auf das Level von Spießern und Sachbearbeitern, the director denies szenisch felder everything Mythische, Zauberische, das dieses vierteilige Bühnenfestspiel durchweht.

Der Walkürenritt is also empty of Treffen von neun Wissenschaftlerinnen from the Arbeitsgruppe zur Gewaltanalyse, both as a visual Höhepunkt eine Leinwand herunterfährt, für die Power Point Präsentation. The final “Feuerzauber” is not nicht statt, Kampf zwischen Hunding und Siegfried hints that the Bühne forbids. Unsichtbar bleibt darum auch der Schlüsselmoment, wenn Wotan das Schwert Notung in Stücke jumping lässt, obwohl er es but seinm Geschöpf Siegmund as Verteidigungswaffe zugedacht hatte.

Womit there aber gegen seine eigene Versuchsanordnung verstieß, which seine Gattin zuvor angeprangert hat. Claudia Mahnke is, as Fricka, a further ein Kraftzentrum dieser Neuinszenierung, darstellerisch wie stimmlich. Eine Powerfrau, who rhetorically embellishes ihre Argumente vorträgt, unnachgiebig bleibt, als es darum geht, dem traumtänzerischen Theoretiker Wotan nachzuweisen, dass er irrt, wenn er meint, einen Menschen erschamennnen. Selten hört man diesen für two Ehepartner peinigenden Diskurs packender, auch Thanks Christian Thielemanns detailversessener Ausziselierung des leitmotivgesättigten Orchesterkommentars.

Ehekrach between Fricka (Claudia Mahnke) and Wotan (Michael Volle)
© Photo: Monika Rittershaus

Michael Volles Wotan poltert und tobt, raumgreifend, ein verwundetes Alphatier – und bricht dann but ziemmen, im 3. Akt, nach der Strafpredigt, die er Brünnhilde halten muss. Dabei ist die but nur deshalb ungehorsam gewesen, weil sie ausführte, there was sich heimlich am sehnlichsten wünschte. An incredible Finale is that, auch weil Anja Kampe, who in the touching Szenen an ihre Grenzen gehen muss, im intimate Dialog zu interpretatorischer Intensität findet.

Mika Kares tritt angemessen dumpf dröhnend auf as Hunding, Vida Mikneviciute ist eine rückhaltlos hingebungsvolle Sieglinde mit gleißendem Soprano. Small und glanzlos wirkt daneben der Tenor von Robert Watson, one Enttäuschung, trotz solider Gesangstechnik, trotz differenzierter Textbehandlung. Dass Christian Thielmann im 1 , dass auch die Schwächeren akustisch nicht untergehen.

“Im Laufe des Abends aber wird dann deutlich, dass der Dirigente noch ein übergeordnetes Ziel follows: Er will das ganze Werk unter einen einzigen, he brings the giant Spannungsbogen, which Auführung als vierstündiges vierstündiges vierstündiges vierstündiges voerstündiges vierstündiges vierstündiges vierstündiges voerstündiges und Worntenintens meines Speeres Spitze fears, durchschreite das Feuer nie“. Damage, Dass Director Tcherniakov dem Göttervater in dieser Inszenierung die Symbolwaffe gar nicht gönnt.

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