Who sich die Art zu bauen ändern muss

An unscheinbarer weißer Plattenbau am nordöstlichen Stadtrand von Berlin steht a diesem Mittwoch sinnbildlich für die Herausdorfen des sozialen und umweltfreundlichen Wohnungsbaus in Germany. Nor vor Zwei Jahren was the Gebäude der Landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft Howoge three Stockwerke smaller und um 22 Wohnungen ärmer. Nach rund 20 Monaten Bauzeit ist die Aufstockung der Platte nun abgeschlossen, neue Mieterinnen und Mieter können einziehen. In einigen Wohnungen, the square meter costs 6.50 Euro Miete.

Nicht nur Berlin Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey kam an diesem Mittwoch, um die Fertigstellung des Bauprojekts zu begutachten. Auch Bundesbauministerin Klara Geywitz (both SPD) took sich Zeit. Denn nicht nur aus Sicht der both Politikerinnen steht das Nachverdichten bestehander Wohnräume für one social- und umweltverträgliche Art des Bauens, von der es urgent mehr braucht.

Blick auf den Klimawande

“Wir müssen zum einen natürlich mehr Wohnungen bauen in Germany, which were used for the whole autumn,” said Geywitz. »Gleichzeitig müssen wir mit dem Blick auch auf den Klimawaden so bauen, dass wir Fläche spare, dass nicht jede Generation immer mehr neue Flächen versiongelt.« Neben dem Aufstocken concrete sie vor allem die Notürvorenteuprojecteeferit.

Auch mit Blick auf das spoiled Material gibt es beim Aufstocken des Besviele Advantages in Vergleich zu den meisten Neubauprojekten: »Aufgestockt wird der Regel in Leichtbauweise«, sagt etwa Anna Braune, Fachberinite DG). “Here is the inbesondere Holz ein wichtiges Material.”

Howoge has 74,500 Wohnungen in Berlin

In addition profiterien oft auch die unteren Etagen vom Aufbau: In Berlin-Buch etwa gibt es nun einen Aufzug, den es vorher nicht gab. Auch die Leitungen wurden im gesamten Gebäude erneuert und die Gebäudehülle, says Howoge-Geschäftsführer Ulrich Schiller. In the Umgebung kümmert sich das Unternehmen im Rahmen der Aufstockung um new Spiel- und Erholungsflächen oder more Fahrradstellplätze.

Rund 74,500 Wohnungen gehören der Howoge derzeit in Berlin. “Blicken wir auf unseren File inbesondere in the east of the city, then it is in the canon of the classic Gebäudetyp WBS 70, also Wohnplatte, which is erweischt in späten Jahren der DDR,” says Schiller. »Die sind bei uns übermöglich fünf- und sechsgeschossig. Was it good for you if this is Aufstocken dieser Gebäude?« 500 bis 2000 neue Wohnungen könnten auf diese Weise only bei der Howoge entstehen, schätzt Schiller.

Und auch Bundesweit gibt es Möglichkeiten. Forscher der TU Darmstadt errechneten bereits vor einigen Jahren in einer Studie das Potenzial von 1.1 bis 1.5 Millionen neuer Wohnungen, which were könnten in all Deutschland auf Wohnbauten der 50er bis 90er Jahre auf. Der Studie zufolge beieten sich auch other Gebäudearten für eine Nachverdichtung an: Mehr als eine halbe Millionen neuer Wohnungen könnten demnach etwa auf Büro- oder Verwaltungsgebäuden entstehen, 20,000 Inäuseren Park we.

Nicht nur Begeisterung

But especially in close besiedelten Gegenden stößt der Plan zur Aufstockung nicht immer auf Begeisterung. “Mieterinnen und Mieter in the Archive Geschäftsführen durch den Aufbau natürlich eine sehr starke Belastung”, says Howege-Geschäftsführer Schiller. Die Bauarbeiten verursachten Schmutz und Lärm und in manchen Fällen come before, that Gebäude vorübergehend nicht bewohnbar seien, weil etwa ein new Treppenhaus gebaut is.

At the Ballungszentren fürchteten Anwohnerinnen und Anwohner um die ohnehin knapn Parkplätze und noch mehr Stau bei zietzlichen Bewohnern, says DGNB-Expertin Anna Braune. This is about the Baudebatte mit der Diskussion um fünfünde Mobilitätskonzepte. »Das sind Themen, die eigentlich nur funktionieren, wenn die communes Vertretenden sie auch angemessen moderieren«, she says.

Die Bezirksämter in Berlin jedenfalls erteilten für potenzielle Projekte fätten keine Gengemung, weil Bauvorhaben in schlossenen Nachbarschaften aktuell gesehen würden, concludes Schiller.

“Da müssen wir besserwaren”, räumte am Mittwoch Berlin’s Senatschefin Giffey ein. Aus ihrer Sicht braucht es aber auch ein Umdacht in der Bevölkerung. »Jeder möchte gerne Wohnungen, aber bitte nicht bei mir vor der Haustür«, she said. »Das wird halt nicht funktionieren, wenn wire erase, dass wir jedes Jahr eigentlich 20,000 neue Wohnungen brauchen. Das können wir nicht machen, ohne dass es jemand alerts.”

© dpa-infocom, dpa:221005-99-10206/3

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