WM 2022: Qatar as the new Kasan?


Thomas Müller wusste as alter Hase, wie der Hase läuft. “Ich weiß, welche Geschichte Sie im Kopf haben”, sagte er am Tuesday auf dem Pressepodium und gab eine erste Antwort auf die Frage, die auch in seinen Augen ja fast kommen mustes:»

Die Frage vor dem letzten deutschen WM-Gruppenspiel and diesem Donnerstag gegen Costa Rica (20 Uhr MEZ/ARD) war zweigeteilt: War das späte Tor zum 1:1 gegen Spanien jetzt der Dosenöffner in diesem Tournament? Und, fast noch more important: Bei der WM 2018 gab eine almost identical Situation nach der zweiten Vorrundenpartie: Rückenwind nach dem zweiten Spiel (then 2:1 gegen Schweden, heute 1:1 gegen Spanien nachleßichtemvers) Gruppenfinale, weil der Gegner, nun ja, ein besserer Sparringspartner ist. Das Ende vor Four Jahren mit dem 0:2 gegen South Korea ist bekannt.

Frage also a Thomas Müller: Wird jetzt gegen Costa Rica alles besser, zieht die deutsche Elf dieses Mal ins Achtelfinale ein?

Müller nannte dann seinen Hauptgrund dafür, dass es in Qatar 2022 besser klap könnte als in Kasan 2018, from Spielort gegen South Korea. “Was mich sehr positiv stimmt”, said the Offensivmann: “Wir haben es here in Qatar zaletzt schafft, die Dinge sehr schnell umzusetzen, die uns zu einer Mannschaft machen – ich hatte es nichtdacht im Vorfeld schaftschaften, die Dinge sehr schnell umzusetzen, die uns zu einer Mannschaft machen – ich hatte es nichtdacht im Vorfeld, schaftel, Gegner wie Spanien so besten können.”

Dann gabs von Müller die so kurze wierichtige Ansage aus Sicht der DFB-Elf: “Jetzt müssen wir es anders machen als 2018 gegen South Korea”.

Damals, vor dieser finalen Bankrotterklärung in Russia, war so wie jetzt in Qatar fell von einer Aufbruchstimmung im deutschen Lager die Rede. Davon, dass es nach dem 2:1 im zweiten Gruppenspiel so richtig losgehe. Es sollten leere Worthülsen einer zerstrittenen Mannschaft und ihres in other Sphären abgehobenen Bundestrainers mit dem Namen Joachim Löw bleiben.

Wird jetzt four years later alles schneller und besser gegen Costa Rica?

Es spricht einiges dafür. So DFB-Elf 2018 got off to a miserable start in the Turnier. Das 0:1 gegen bissige Mexikaner war, frei nach Rethy, also schon ein deutsches Zeitlupenspiel.

Jetzt, in Qatar, gabs zum Auftakt gegen Japan starke erste 65 Minuten – und dann einen impressive Auftritt in der zweiten Partie gegen den Weltklassegner Spanien.

Back then, in 2018, Toni Kroos scored in the second game against Sweden with a free-kick for the winner shortly before the end of the game – and he polterte wenig später los. “Ich hab das Gefühl, dass es relativviele Leute gefreut hätte, wenn wir ausgeschieden wären”, said the Weltmeister: “Aber so einfach machen wir es denen nicht”.

Here it reads sich nun eine Parallele zur aktuellen Mannschaft ziehen. So saß der Offensivmann Kai Havertz recently auf dem Pressepodium des DFB – und sagte nach der Debatte um das (Nicht-)Tragen der One-Love-Binde und dem eher fehlenden Zuspruch aus der Heimat dies: „Ich weißs vommerossch, und nicht jeder hinter uns steht’.

Fokus wieder aufs Sportliche




Havertz has also gab eine Art Kroos-light zum Besten – aber damit hören die Parallelen schon auf. Denn 2018 erstickte die Debatte um Mesut Özil und Ilkay Gündogan nach deren Foto mit dem türkischen Despot Recep Erdogan jede gute Stimmung im Keim. Now, in Qatar, bekomt man eher das Gefühl, dass der Fokus nach der Kapitänsbindendebatte in der medialen Öffentlichkeit wieder auf dem Sportlichen liegt. The Mannschaftsintern is there da ohnehin Längst Wieder.

Anyway, die Stimmung: Im Sommer 2018 war die Mannschaft in die stolzen Weltmeister von 2014 wie Mats Hummels und die aufstrebenden Confed-Cup-Sieger von 2017 um Leon Goretzka geteilt. Jetzt, in der Wüste, it seems das Binnenklima ein besseres zu sein. Dass ein Arrivierter wie Thomas Müller etwa nach dem Spiel gegen Spanien in Niclas Füllkrug seinen Offensiv-Konkurrenten abfeierte und nach dessen Tor als „geile Sau“ – so etware wäre vor vier Jahren undenk.

Kurioseste Konstellation: Entscheidung per Los

Der Fall ist extrem unwahrscheinlich, aber kurios wäre es schon: Sollte die DFB-Auswahl Costa Rica 7:0 schlagen und Spanien im Parallelspiel gegen Japan 1:2 verlieren, wären Deutschland und Spanien punkt- und torgleich. Da der directe Vergleich keinen Sieger hervorbrächte (1:1), würde die Fair-Play-Wertung rerangezogen. Für eine Gelbe Karte gibt einen Minuspunkt, für Yellow-Red three und für Red Four. Das DFB-Team hat bisher drei Gelbe Karten gesamlet, Spanien eine.

Im letzten Szenario würde dann das Los dauber entscheid müssen, wer in die Ko-Phase einzieht.

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